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Praxisseminar Nachtragsmanagement für Auftraggeber und Bauherren bei öffentlichen Bauvorhaben

Bauablaufstörungen * Mehrvergütungsansprüche * Kostensicherheit

Sprache: Zeitraum: Veranstaltungsort: Preis:
Deutsch 04.05.2020 - 05.05.2020 Die Veranstaltung findet in einem 4-Sterne Hotel in Berlin statt. 1.291,- € * bis 24.01.2020 * alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer
Zeitraum: 04.05.2020 - 05.05.2020
Veranstaltungsort: Die Veranstaltung findet in einem 4-Sterne Hotel in Berlin statt.
Preis: 1.291,- € * bis 24.01.2020 * alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer
Sprache: Deutsch
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Information


Steigern Sie die Effizienz Ihrer Beschaffungs- und Ausführungsprozesse mit einem systematischen Nachtragsmanagement

Trotz guter Vorbereitung in der Ausschreibungsphase gibt es regelmäßig Abweichungen vom geplanten Bauablauf . Diese Störungen sind jedoch meist kostenintensiv und mit zusätzlichen Vergütungsforderungen des Auftragnehmers verbunden. Nachtragsforderungen zu bestehenden Verträgen müssen vom Auftraggeber aufwendig überprüft werden - auch um der Gefahr von Wettbewerbsverzerrungen zu begegnen.






Verringern Sie das Risiko von Nachträgen, vermeiden Sie Bauzeitverzögerungen und steigern Sie Ihre Kostensicherheit

In diesem Praxisseminar erfahren Sie, was ein wirksames Nachtragsmanagement ausmacht. Unsere Experten erklären Ihnen, wie Sie durch eine systematische Vertragsabwicklung das Nachtragsrisiko reduzieren und die Leistungsbeschreibung methodisch und rechtssicher auslegen. Anhand von Praxisfällen lernen Sie Mehrkosten durch gestörte Bauabläufe zu berechnen sowie Mehrvergütungsansprüche korrekt zu prüfen.

  • Welche Ansprüche entstehen aus einem gestörtem Bauablauf, sowohl aus rechtlicher als auch aus baubetrieblicher Sicht?
  • Wie und in welchem Stadium kann Mediation als Konfliktlösungsmodell effektiv angewandt werden?



Was lernen Sie in dieser Veranstaltung?
  • Wie lässt sich bereits in der Angebotsphase das Risiko von Nachträgen verringern?
  • Welche Grenzen setzt der Europäische Gerichtshof nachträglichen Vertragsänderungen?
  • Welche Ansprüche können entstehen, wenn nachträglich das Bau-Soll abgeändert wird?
  • Wie erfolgt die rechtssichere Bestimmung des Bau-Solls?
  • Welche Grundsätze gelten bei der Auslegung der Leistungsbeschreibung?
  • Welche Ansprüche entstehen durch eine Bauzeitverzögerung?
  • Wie prüft man Nachträge dem Grunde und der Höhe nach?
  • Wie lassen sich Fristen und Vergütungen berechnen?
  • Welche Planungsdichte bringt Kostensicherheit?
  • Welche Voraussetzungen müssen für eine außergerichtliche Einigung im Konfliktfall geschaffen werden?
  • Wie verläuft ein Mediationsverfahren bei Problemen auf der Baustelle oder in der Planung?



An wen richtet sich diese Veranstaltung?

Verantwortliche für öffentliche Bauvorhaben, Führungskräfte, Leiter und Mitarbeiter aus Verwaltungseinheiten wie:

  • Bau, Planung
  • Straßenbau, Tiefbau
  • Hochbau
  • Verkehr, Infrastruktur
  • Gebäudemanagement, Liegenschaften
  • Stadtbau, Stadtentwicklung, Stadterneuerung
  • Technische Dienste

sowie

  • Einkauf, Vergabe, Zentrale Vergabestelle
  • Vertragsmanagement, Vertragswesen
  • Justitiariat, Rechtsangelegenheiten
  • Zentrale Dienste
  • Controlling

in:

  • Unternehmen der öffentlichen Hand in den Bereichen
  • Städten und Kommunen
  • Universitäten und Fachhochschulen
  • Architekten- und Planungsbüros
  • Berater und Rechtanwälte im Bereich Bau- und Projektmanagement



Die Veranstaltung findet in einem 4-Sterne Hotel in Berlin statt.